Smile: Die besten Tipps gegen schlechte Laune

Mai 18, 2023 Von admin

Niemand kann 365 Tage im Jahr gute Laune und Glückshormone versprühen. Es ist daher ganz normal, wenn die Laune auch einmal einknickt. Stimmungsschwankungen gehören zum Leben dazu und man sollte versuchen, dies so gut es geht zu akzeptieren. Es gibt aber auch Situationen, in denen die schlechte Laune überhandnimmt. Wenn Sie an sich selber bemerken, dass Sie sich an anderen Menschen auslassen, antriebslos oder in einem Gedankenkarussell gefangen sind, sollten Sie die schlechte Stimmung hinterfragen. Mit den folgenden Tipps können Sie erste Schritte unternehmen, um der miesen Laune den Kampf anzusagen.

Woher kommt die trübe Stimmung?

Das Leben hält nicht immer nur heiteren Sonnenschein für uns bereit und es ist normal, dass getrübte Stimmung vorkommt. Diese Stimmungsschwankungen sind aber erst dann krankhaft, wenn sie den Alltag beeinflussen oder depressive Gedankenströme hinzukommen. Hält schlechte Laune über einen längeren Zeitraum an und beeinflusst Ihre Lebensumstände negativ, kann dies ein Warnsignal sein, mehr auf sich und seinen Körper zu hören. Wer an sich selber miese Stimmung bemerkt, sollte demnach zuerst die Gründe für das Tief erforschen. Es gibt nämlich einige äußere Faktoren, die schlechte Laune begünstigen können. Dazu gehören schlechte Ernährung, Bewegungsmangel, Schlafstörungen oder zu wenig Schlaf sowie zu wenig Licht in den dunklen Monaten, Stress, Über- und Unterforderung oder Unzufriedenheit.

Das hilft wirklich gegen schlechte Laune

Horchen Sie also in sich und versuchen Sie herauszufinden, warum Sie schlechte Laune haben. Wenn der Grund gefunden ist, gilt es Strategien zu entwickeln, die Ursache zu überwinden. Maßnahmen, die schnell helfen gibt es aber auch: Sport an der frischen Luft, ausreichender Schlaf, gesunde Ernährung sowie Licht- und Gesprächstherapien. Wenn Sie aufgrund von Stress an schlechter Laune leiden, versuchen Sie sich selbst mehr Pausen und Auszeiten zu gönnen. Verbannen Sie außerdem negative Gedanken aus Ihrem Kopf, machen Sie Yoga oder Mediationsübungen oder schreiben Sie ein Tagebuch. Helfen alle Ansätze nicht weiter, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Oft werden depressive Verstimmungen nämlich durch einen Serotoninmangel verursacht. Kommt im Körper eine zu niedrige Konzentration Serotonin vor, können Kopfschmerzen, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Angstzustände, Konzentrationsstörungen, Reizbarkeit und vor allem schlechte Laune die Ursache sein. Ein Mediziner kann über eine Messung von Hydroxyindolessigsäure im Urin nachweisen, ob Sie an einem Serotoninmangel leiden. Bei Hydroxyindolessigsäure handelt es sich nämlich um das Abbauprodukt des Botenstoffes. Um einem Serotoninmangel entgegen zu wirken gibt es aber auch einige natürliche Produkte, die bei Einnahme helfen können, die oben genannten Symptome zu bekämpfen.